Illustration: Jaqueline Kaulfersch

Mut

Toxic Positivity: Wenn der Optimismus grausam wird

In Coachings und Selbsthilfe-BĂŒchern lernen wir, ĂŒberall das Positive zu sehen. Doch dieser zwanghafte Optimismus kann schnell grausam werden – und verhindern, dass sich wirklich etwas verbessert.

Mut

Zivilisiert statt kriegerisch: Ein PlĂ€doyer fĂŒr ein neues Unternehmertum

Eigentlich fokussieren wir uns eher auf die halb vollen als auf die halb leeren GlĂ€ser. Doch manche Dinge machen uns so wĂŒtend, dass es gar nicht so leicht ist, konstruktiv zu bleiben. DafĂŒr gibt es diese Kolumne, mit der wir unserer Wut Luft machen. Diesmal: Das Narrativ des kriegerischen Managers, der mit allen Mitteln den Sieg anstrebt, ist aus der Zeit gefallen. Ein PlĂ€doyer fĂŒr zivilisiertes, erwachsenes Unternehmertum.

Illustration: Jennifer van de Sandt

Sprache der Arbeit

Wie ein achtsamer Umgang mit Entschuldigungen Beziehungen stÀrken kann

In dieser Kolumne geht es nicht um das Kleingedruckte, sondern das Kleingesprochene. Wir untersuchen die Macht der Floskeln und Wörtchen, die in der Arbeitswelt den Unterschied zwischen konfliktschĂŒrender und konstruktiver Kommunikation ausmachen. Diesmal geht es um den inflationĂ€ren Gebrauch kleiner Entschuldigungsfloskeln.

Verantwortung

Wie ein Familienalltag fĂŒr FĂŒhrungsaufgaben fit macht

Verantwortungsvolle Jobs brauchen verantwortungsvolle Menschen, die sicher im Umgang mit anderen sind, auch in vertrackten Situationen reibungslos kommunizieren können und ein unnachahmliches Organisationstalent besitzen. Wer wäre da besser geeignet als Eltern, denn sie managen Familien und Kinder.

Warum Introvertierte mehr Anerkennung verdienen

Mut

Warum Introvertierte mehr Anerkennung verdienen

Wer laut ist, gilt als mutig. BeitrĂ€ge, die weniger sichtbar sind, werden seltener wertgeschĂ€tzt. FĂŒr Introvertierte ist das ein Problem. Wir sollten unseren Blick fĂŒr ihre stillen Leistungen schĂ€rfen.

Warum es okay ist, in Meetings zu weinen

Mut

Warum es okay ist, in Meetings zu weinen

Kompetenz im Umgang mit Emotionen ist ein wichtiger Bestandteil einer zukunftsfĂ€higen Arbeitswelt. Trotzdem haben sie immer noch nicht in allen Organisationen Raum. Deshalb gibt es unsere Kolumne „Es ist okay 
“

Wie schaffen wir es, mutig zu sein?

Mut

Wie schaffen wir es, mutig zu sein?

Angst macht ohnmĂ€chtig. Mut bedeutet, sich zu trauen – trotz Angst, Unsicherheit oder Gefahr. Das kann ganz unheroisch aussehen. Und: Ein bisschen Angst muss sein.

Sprache der Arbeit

Wirksamkeit

Wie du mit gut formulierten Bitten fast alles bekommst, was du möchtest

In dieser Kolumne untersuchen wir die Feinheiten in der Sprache, die den Unterschied zwischen guter und frustrierender Kommunikation machen. Diesmal geht es um die Frage: Wie kriege ich andere dazu, zu tun, was ich will? Geht das ĂŒberhaupt ohne Befehle oder Manipulation? Wir zeigen, wie wirksam eine gut formulierte Bitte sein kann.

Illustration: Moritz Wienert

Verantwortung

Streik statt Sorge: „Wenn wir die Arbeit niederlegen, dann steht die Welt still“

Am Anfang und am Ende unseres Lebens sind wir alle auf die Fürsorge durch andere Menschen angewiesen. Doch nicht nur dann. Sorgearbeit bildet die Grundlage unseres Zusammenlebens und ist Voraussetzung für eine funktionierende Wirtschaft. Trotzdem wird Fürsorge nicht wertgeschätzt und nur von einem Teil der Gesellschaft übernommen. Was läuft da schief?

Ratgeber Frag Frida - Wie verÀndert man das Mindset einer Organisation?

Wirksamkeit

Wie verÀndert man das Mindset einer Organisation?

In unserer Kolumne Frag Frida geben wir Antworten auf Fragen, die im Kontext von Selbstorganisation immer wieder auftauchen. Diesmal geht es darum, ob und wie sich eigentlich ein Mindset verÀndern lÀsst.

Menschen bei der agilen Transformation

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Wie es um die agile Transformation in deutschen Organisationen steht

Deutsche Unternehmen werden digitaler. Manche weil sie wollen, die meisten weil sie mĂŒssen. Das erfordert agile Arbeitsformen in den Organisationen. AgilitĂ€t braucht aber eine Kultur des Vertrauens, in der Mitarbeitende mutig sein können. Eine Studie zeigt: Da hapert es oft noch.

Gesine Herrmann die Jobhunterin

Ego

Die Jobhunterin

Gesine Herrmann vermittelt auf ihrem Blog Gesines Jobtipps sinnstiftende Stellen an Geisteswissenschaftler*innen. Um davon zu leben, setzt sie auf die freiwillige Zahlungsbereitschaft ihrer Nutzer*innen.