Justus und Sami von Morressier

Konflikte

Gründen mit Freund*innen: Was macht das mit der Freundschaft?

Wenn Freund*innen zusammen gründen, gehen sie gleich doppelt ins Risiko: Nicht nur das Start-up kann scheitern, auch die Freundschaft steht auf dem Spiel. Wir haben zwei Freunde getroffen, die gemeinsam gegründet haben und es noch immer miteinander aushalten.

Hannah Helmke redet auf einer Bühne

Klima

Hannah Helmke streitet fürs Klima

Hannah Helmke ist Gründerin des Fintechs right.based on science. In ihrem Job setzt sie sich mit dem Klimawandel auseinander. Dabei kommt es regelmäßig zu schwierigen Situationen: mit Unternehmen, auf Podiumsdiskussionen und mit ihren Geschäftspartner*innen. Wie geht sie damit um, was sind ihre Methoden? Wann funktioniert Harmonie und wann lohnt sich die Konfrontation? Ein Porträt

Porträtfoto Nicola Neuvians

Konflikte

„Es gibt Familien, die erst mal fünf Wochen schweigen, nachdem ein Streit aufgekommen ist“

In Familienunternehmen sitzen diejenigen, die tagsüber am Konferenztisch über strategische Fragen diskutieren, abends am Küchentisch und streiten um den letzten Löffel Suppe. Kann es gut gehen, wenn Lebensbereiche so sehr überlappen? Ein Interview mit Nicola Neuvians, Professorin für Organisation, Management und Unternehmensführung an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden.

Eine Öffnung, die aussieht wie ein Arschloch

Kinski meets McKinsey

Warum sind Arschlöcher so erfolgreich? Und was können wir dagegen machen?

Eigentlich fokussieren wir uns eher auf die halb vollen als auf die halb leeren Gläser. Doch manche Dinge machen uns so wütend, dass es gar nicht so leicht ist, konstruktiv zu bleiben. Dafür gibt es diese Kolumne. Diesmal geht es um die Frage, wieso unsere Welt von egoistischen Arschlöchern regiert wird – und welchen Anteil wir alle daran haben.

Ein Herz

Führung

Führungskräfte der Zukunft brauchen emotionale Agilität

Führen, ohne Gefühle zu zeigen, ist ein Auslaufmodell. Wer auch in Zukunft erfolgreich führen möchte, benötigt emotionale Agilität, also eine Beweglichkeit im Umgang mit Gefühlskräften: mit den eigenen und mit denen anderer.