Wie du bessere BegrĂŒĂŸungsfragen stellen kannst

Sprache der Arbeit

„Wie geht's?“ – Welche BegrĂŒĂŸungsfragen du stellen kannst, um ehrlichere Antworten zu bekommen

In dieser Kolumne geht es nicht um das Kleingedruckte, sondern das Kleingesprochene. Wir untersuchen die Macht der Floskeln und Wörtchen, die in der Arbeitswelt den Unterschied zwischen konfliktschĂŒrender und konstruktiver Kommunikation ausmachen. Diesmal geht um die BegrĂŒĂŸungsfrage „Wie geht’s?“ Warum bringt die nur selten tiefgehende Antworten hervor? Und was fĂŒr Fragen können wir stellen, wenn wir uns wirklich fĂŒr den*die Andere*n interessieren?

Es ist okay

Es ist okay, sich einsam zu fĂŒhlen

Kompetenz im Umgang mit Emotionen ist ein wichtiger Bestandteil einer zukunftsfĂ€higen Arbeitswelt. Egal, ob es die eigenen oder die der anderen sind. Trotzdem haben sie immer noch nicht in allen Organisationen Raum. Deshalb gibt es diese Kolumne. Diesmal geht es um das GefĂŒhl, in einer hochkomplexen Arbeitswelt nicht mehr mit dem großen Ganzen verbunden zu sein.

Eine Boxerin, die nach einem K.O. wieder aufsteht

Mut

Zehn-Punkte-Plan: Wie du Resilienz lernst

Resilienz ist die FÀhigkeit, Krisen zu bewÀltigen. Sie hilft uns dabei, besser mit schwierigen Situationen umzugehen. Wie lernen wir widerstandsfÀhiger zu sein?

Julia Seeliger und Luise Zaluski, die GrĂŒnderinnen des Putz-Start-ups Klara GrĂŒn

Beziehungen

Was tun, wenn es zwischen GrĂŒnder*innen kracht?

Julia Seeliger und Luise Zaluski haben gemeinsam das Putz-Start-up Klara GrĂŒn gegrĂŒndet. Die Beziehung der beiden GrĂŒnderinnen war im letzten Jahr einigen Turbulenzen ausgesetzt. Wie sind sie damit umgegangen?

Menschliche Figuren, die in ihr Smartphone vertieft sind.

Kinksi meets McKinsey

Wie soziale Medien Menschen zu Assets machen

Soziale Netzwerke könnten im Grunde eine gute Sache sein. Doch der Finanzmarkt-Kapitalismus, der sie hervorgebracht hat, macht sie zu einem LehrstĂŒck eines Wirtschaftens, das dem Gemeinwohl nicht dient, sondern schadet.

Wer wandlungsfÀhig bleiben will, muss Entscheidungen treffen.

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Tradition und Wandel: Wie DATEV eine lernende Organisation wird

Wer als Organisation wandlungsfĂ€hig bleiben will, braucht die Bereitschaft, immer wieder neu zu lernen. Diese Haltung hat das Softwarehaus DATEV verinnerlicht. Nicht weil die DATEV musste, sondern weil sie wollte. Die Genossenschaft hat ihre Mitarbeitenden unter dem Dach „DATEV lernt“ eingeladen, ihre Prozesse selbst zu gestalten – um mit mehr FlexibilitĂ€t langfristig erfolgreich zu sein.

Eine Person mit Gurken im Gesicht

Gesundheit

Reframing #selfcare: Wie wir das Konzept neu denken können

Was wir heute Selfcare nennen, sind hĂ€ufig SelbstverstĂ€ndlichkeiten, die wir brauchen, damit es uns gut geht. Durch diese Verschiebung werden unsere grundlegenden BedĂŒrfnisse zum vermarktbaren Produkt. Das ist ein Problem.

Toxische MĂ€nnlichkeit: Ist sie ungesund?

GeschlechtergefĂŒhle

Toxic Masculinity: Ist MĂ€nnlichkeit ungesund?

Es existieren eine ganze Menge Geschlechter zwischen und jenseits von Mann und Frau, die in der Arbeitswelt viel zu selten vorkommen. Damit sich das Ă€ndert, gibt es unsere Kolumne „GeschlechtergefĂŒhle“. Diesmal: Was steckt hinter toxischer MĂ€nnlichkeit und wie sieht eine gesunde MĂ€nnlichkeit aus?

Illustration mit Kreisen, Spiralen, Trichtern, Matrizen und Pyramiden – Formen, die oft herhalten mĂŒssen um Inhalte zu visualisieren.

Beziehungen

Wie Tools und Modelle westlichen Individualismus stÀrken

Ikigai, der japanische Lebenssinn, und die Maslowsche BedĂŒrfnispyramide sind zwei im Westen weit verbreitete Modelle. In anderen Kulturen sehen beide Modelle allerdings ganz anders aus. Warum unsere Lesart auch unsere Weltsicht widerspiegelt – und uns zu immer grĂ¶ĂŸeren Individualist*innen macht.

Gesundheit

Big Five: Es gibt keine schlechten Persönlichkeitsmerkmale

Wer die eigene Persönlichkeit besser verstehen will, stĂ¶ĂŸt schnell auf das Modell der Big Five. Eine der fĂŒnf Dimensionen ist Neurotizismus. Dieser gilt oft als unerwĂŒnschte Eigenschaft – dabei können Teams von neurotischen Menschen profitieren.

Klima

So kann eine regenerative Wirtschaft aussehen

Unsere Art zu wirtschaften vernichtet unsere Lebensgrundlage. Wir zeigen, wie der Wandel zu einem Wirtschaftssystem aussehen kann, das nicht nur weniger Schaden anrichtet, sondern auch regenerativ ist.

Beziehungen

Es ist okay, netzwerken zu hassen

Kompetenz im Umgang mit Emotionen ist ein wichtiger Bestandteil einer zukunftsfĂ€higen Arbeitswelt. Egal ob es die eigenen oder die der anderen sind. Trotzdem haben sie immer noch nicht in allen Organisationen Raum. Deshalb gibt es diese Kolumne. Dieses Mal geht es um das gute GefĂŒhl, auf vermeintlich wichtige Networking-Events zu verzichten.

Illustration: Jaqueline Kaulfersch

Mut

Toxic Positivity: Wenn der Optimismus grausam wird

In Coachings und Selbsthilfe-BĂŒchern lernen wir, ĂŒberall das Positive zu sehen. Doch dieser zwanghafte Optimismus kann schnell grausam werden – und verhindern, dass sich wirklich etwas verbessert.

Beziehungen

Was macht beziehungsfÀhige Unternehmen aus?

Marie-Luise Wolff ist Vorstandsvorsitzende des Öko-Energieversorgers Entega und seit 2018 PrĂ€sidentin des Bundesverbands deutscher Energie- und Wasserwirtschaft. Wir haben sie gefragt, was beziehungsfĂ€hige Unternehmen ausmacht.

Kinski meets McKinsey

Zivilisiert statt kriegerisch: Ein PlĂ€doyer fĂŒr ein neues Unternehmertum

Eigentlich fokussieren wir uns eher auf die halb vollen als auf die halb leeren GlĂ€ser. Doch manche Dinge machen uns so wĂŒtend, dass es gar nicht so leicht ist, konstruktiv zu bleiben. DafĂŒr gibt es diese Kolumne, mit der wir unserer Wut Luft machen. Diesmal: Das Narrativ des kriegerischen Managers, der mit allen Mitteln den Sieg anstrebt, ist aus der Zeit gefallen. Ein PlĂ€doyer fĂŒr zivilisiertes, erwachsenes Unternehmertum.