😍 Wir kümmern uns! Darum geht es in unserer neuen Ausgabe, die gerade ganz frisch erschienen ist.

Ein Kind schaukelt auf einer kaputten Schaukel.
Caring Communities

Wir können es uns nicht leisten, Fürsorge zurückzustellen

  • Text: Charleen Rethmeyer
  • Illustration: Masha Krasnova-Shabaeva

Care gilt als Kostenfaktor. Etwas, das man sich nur leistet, wenn noch was übrig bleibt. Dabei sind es die Sparmaßnahmen, die uns teuer zu stehen kommen: Sogenannte Caring Communitys schaffen Abhilfe, sind aber erst der Anfang. Wir müssen die Fürsorge ins Zentrum unseres Wirkens stellen.

Fürsorge: unsere neue Ausgabe ist da!

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Wer in den Berliner Bezirken Neukölln oder Friedrichshain-Kreuzberg an einem Spielplatz vorbeigeht und bemerkt, dass eine Schaukel fehlt oder kein Wasser fließt, kann davon ausgehen: Die Infrastruktur ist nicht gerade erst kaputtgegangen, sondern vermutlich schon länger defekt. Denn in manchen Kiezen werden kaputte Spielgeräte nicht mehr erneuert. Ähnlich ist es bei der Obdachlosenhilfe, die reduziert wird, oder Suchthilfen, die gestrichen werden. Die Begründung dafür ist aber immer dieselbe: kein Geld. Andere Dinge haben Vorrang. Haushalte müssen konsolidiert werden, und Care – also Fürsorge, Pflege, soziale Infrastruktur – ist eben das, was man im Zweifel zurückstellt.

Diese Logik ist weit verbreitet und liegt nicht nur Haushaltsentscheidungen, sondern auch Unternehmensstrategien zugrunde. Im Arbeitsalltag äußert es sich meist so: Stellen werden nicht nachbesetzt, Zuschüsse für Sport- oder Gesundheitsprogramme werden gestrichen, Weihnachtsfeiern fallen aus, Weiterbildungen werden aufgeschoben. Das betrifft all die Dinge, die nicht unmittelbar das Geschäft gefährden, aber unseren Arbeitsalltag leichter machen, Beziehungen zu unseren Kolleg*innen stärken und unseren Stress reduzieren.

Erst kommt die Wirtschaft, und wenn noch etwas übrig bleibt, kommt Care. Das eine gilt als produktiv, das andere als Kostenfaktor. Aber stimmt das? Können wir Care einfach aus Budgets streichen?

Ein kaputtes Spielgerät in Form eines gelben Pferdes.

Was Wirtschaft eigentlich leisten sollte

Mit dieser Frage bzw. der zugrunde liegenden Annahme beschäftigt sich Liska Beulshausen seit Jahren. Sie ist Co-Vorständin des Vereinss Wirtschaft ist Care, der sich dafür einsetzt, Care nicht länger als Gegensatz zur Wirtschaft zu verstehen, sondern als dessen Grundlage. Die Frage, die sie dabei stellt, klingt banal, ist es aber nicht: Was soll die Wirtschaft überhaupt leisten?

„Ganz basal steht bei Wikipedia z. B. Wirtschaft oder Ökonomie ist die Gesamtheit aller Einrichtungen und Handlungen, die der planvollen Befriedigung der Bedürfnisse dienen. Allen voran steht also die Bedürfnisbefriedigung von Menschen“, sagt Beulshausen. Genau darum gehe es auch bei Care: dafür zu sorgen, dass Menschen das bekommen, was sie zum Leben brauchen. Neben Essen, Trinken und sauberer Luft zählen dazu auch unsere psychologischen Grundbedürfnisse wie das Bedürfnis nach Nähe und Verbundenheit.

„Wirtschaft und Care verfolgen also beide dieselben Ziele: Bedürfnisbefriedigung“, sagt Beulshausen, „doch was wir in der Wirtschaftspolitik sehen, ist etwas ganz anderes.“ Seit den 1980er-Jahren hat sich ein Wirtschaftsverständnis durchgesetzt, das den Shareholder-Value ins Zentrum stellt. Die Aufgabe von Unternehmensführungen besteht demnach darin, den Wert für Anteilseigner*innen zu maximieren. Bedürfnisbefriedigung ist in diesem Modell allenfalls ein Mittel zur Kapitalvermehrung. Care, die sich nicht oder nur schwer in Zahlen ausdrücken lässt, fällt dabei durchs Raster.

Das beginnt schon damit, wie wirtschaftliche Leistungen gemessen werden. Das Bruttoinlandsprodukt erfasst nur bezahlte wirtschaftliche Aktivitäten. Wenn du deine eigene Wohnung putzt, deine Großmutter besuchst oder die Kinder der Nachbarin betreust, leistest du nichts, was im BIP zählt. Beauftragst du dafür aber eine Reinigungsfirma oder einen Pflege- oder Betreuungsdienst, fließt die Leistung ins BIP ein und wird sichtbar. Die Unsichtbarkeit von Care ist also strukturell bedingt: Solange Fürsorge unbezahlt bleibt, erscheint sie nicht in den Zahlen, und was nicht zählt, zählt eben nicht.

Die Unsichtbarkeit von Care ist also strukturell bedingt: Solange Fürsorge unbezahlt bleibt, erscheint sie nicht in den Zahlen, und was nicht zählt, zählt eben nicht.

Wer Care nicht einkaufen kann, trägt sie allein

Lange funktionierte, und funktioniert vielerorts bis heute, das informelle Care-System über Familienstrukturen: Menschen, vor allem Frauen, kümmerten sich nicht nur um Haushalt und Kinder, sondern auch um pflegebedürftige Eltern und Schwiegereltern. Sie waren das soziale Netz der gesamten Familie. Dieses Modell war vom Patriarchat geprägt und ungerecht, aber es funktionierte. Care war da, auch wenn es innerhalb der häuslichen Welt unsichtbar blieb und als selbstverständlich vorausgesetzt wurde.

Doch etwas hat sich grundlegend verändert: Frauen erkämpften sich das Recht auf ökonomische Unabhängigkeit und Erwerbsarbeit. Doch anstatt Care-Arbeit neu zu verteilen, etablierte sich das neoliberale Ideal möglichst flexibler und mobiler Arbeitskräfte. Um dem Arbeitsmarkt 40 Stunden pro Woche, oder mehr, zur Verfügung zu stehen, werden Care-Aufgaben je nach finanziellen Ressourcen ausgelagert: an Dienstleister*innen oder Apps. Care wird von einem Akt zwischenmenschlicher Beziehung und Interaktion zur bezahlbaren Dienstleistung.

Wer kann, kauft sich Entlastung ein: Nannys, Haushaltshilfen, mobile Pflegedienste. Wer sich das nicht leisten kann, muss meist auf Erwerbsarbeit verzichten – in der Regel sind es Frauen, die zu Hause bleiben. Die erkämpfte ökonomische Unabhängigkeit bleibt also vielen verwehrt. Und wer versucht, beides neben der Arbeit zu stemmen, zahlt einen hohen Preis: Denn oftmals fehlt diese Care-Arbeit dann im Privatleben der Pflegenden selbst. Die Burn-out-Gefahr bei berufstätigen, pflegenden Angehörigen oder Alleinerziehenden ist erhöht. Sie sind zudem häufiger von Einsamkeit betroffen, wie das Einsamkeitsbarometer 2024 zeigt.1 Auch auf Seiten der Gepflegten entsteht eine Lücke: Ein älterer Mensch, der zweimal täglich 30 Minuten Besuch vom Pflegedienst bekommt, ist funktional versorgt, er bekommt Essen, seine Medikamente und wird gewaschen. Aber einsam ist er oft trotzdem. Das Grundbedürfnis nach Bindung bleibt ungestillt.

Und dann ist da noch jene Gruppe, die häufig vergessen wird: Care-Arbeitsmigrant*innen, die oft fernab ihrer Familien arbeiten. Das Muster ist nicht neu: Es galt bereits für die ca. 14 Millionen „Gastarbeiter*innen“, auf deren Arbeit das deutsche Wirtschaftswunder aufbaute, und es gilt heute für Pflegekräfte, die aus Brasilien, Kasachstan oder Kenia nach Deutschland angeworben werden. Care wird an jene delegiert, die am wenigsten sichtbar sind und die ihre eigene Fürsorge oder die ihrer Familien dafür zurückstellen müssen. Care wird zur Klassenfrage. Wer Geld hat, kauft sich Entlastung. Wer keins hat, trägt die Last allein oder gibt sie an jene weiter, die noch weniger Wahl haben. Was als privates Problem erscheint, ist strukturell bedingt – und setzt sich in der Arbeitswelt fort.

Eine Frau pflanzt gemeinsam mit einem Kind einen Baumsetzling ein.

Trittbrettfahren auf unsichtbarer Care-Arbeit

Unternehmen wollen leistungsfähige Arbeitskräfte und funktionierende Teams. Was oft übersehen wird: Damit Mitarbeitende im Team arbeiten können, muss Care-Arbeit geleistet worden sein. In der Vergangenheit durch Kinderbetreuung, Schule und Ausbildung, im Alltag durch emotionale Selbststabilisierung oder am Arbeitsplatz, wo Konflikte moderiert werden müssen.

Unternehmen profitieren von all dem, ohne es zu finanzieren. Die Verantwortung speist sich dabei nicht aus moralischen Gründen, sondern aus strukturellem Nutzen: Ohne Care keine Arbeitskraft, keine Produktivität, keine Wertschöpfung. Beulshausen zieht eine Parallele zur Umweltbewegung: „Unternehmen profitieren von natürlichen Ressourcen. Dafür gibt es mittlerweile Umweltauflagen, Berichtspflichten, CO₂-Preise.“ Die Idee dahinter ist einfach: Wer von einer Ressource profitiert, soll auch für ihren Erhalt Verantwortung tragen. Warum wird Care nicht systematisch sichtbar gemacht – und warum gibt es dafür keine vergleichbaren Standards?

Ein Mädchen hält einen großen gelben Apfel über den Kopf.

Sparen am falschen Ende

Auf gesellschaftlicher Ebene zeigt sich das Problem noch deutlicher. Lange galt öffentliche Care-Infrastruktur als Kern des Sozialstaats. Jugendzentren, Nachbarschaftstreffs, Beratungsangebote oder aufsuchende Sozialarbeit – all das gehörte zur gesellschaftlichen Grundversorgung. Der Gedanke dahinter: Eine funktionierende Gesellschaft braucht Orte und Strukturen, die Fürsorge ermöglichen.

Heute geraten diese Strukturen unter Druck. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten kürzen Kommunen zuerst bei den sogenannten freiwilligen Leistungen. Was nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, gilt als verzichtbar. Die Annahme dabei: Care lässt sich einsparen. Doch das ist ein Irrtum. Sparmaßnahmen öffentlicher und privater Care-Institutionen verlagern die Last auf Familien und Privathaushalte. Krankenhäuser entlassen Patient*innen früher, Angehörige pflegen sie dann eben zu Hause weiter. Care-Arbeit wird so nicht eingespart, sie wird lediglich verlagert.2

Das Problem geht über diese individuelle Überlastung hinaus. Der Rückbau öffentlicher Care-Infrastruktur ist nicht nur sozial ungerecht, sondern wirtschaftlich irrational und politisch gefährlich. Eine Gesellschaft, die nicht in Fürsorge investiert, zahlt die Rechnung später: in Form von hohen Krankheitsständen, Burn-out, Einsamkeit, sinkender Produktivität und dem Gefühl, abgehängt zu werden. Beulshausen sieht darüber hinaus einen Zusammenhang zwischen schwindender sozialer Infrastruktur und dem Erstarken autoritärer Politik. „Wenn man die Kita schließt oder das nächste Krankenhaus auf einmal noch weiter weg ist“, sagt sie, „entsteht das Gefühl, im Alltäglichen nicht mehr mitgenommen zu werden.“

Dabei ist die Stimmung in der Bevölkerung eindeutig: Eine Befragung des Thinktanks More in Common aus dem Jahr 2023 zeigt, dass 79 Prozent der Menschen in Deutschland der Aussage zustimmen: „Jeder kümmert sich um sich selbst.“ Es bräuchte also mehr Zusammenhalt, mehr Verbindung, mehr Care. Care-Strukturen sind deshalb keine Randthemen. Sie stellen die Grundversorgung sicher und sind Grundvoraussetzung für gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Der Rückbau öffentlicher Care-Infrastruktur ist nicht nur sozial ungerecht, sondern wirtschaftlich irrational und politisch gefährlich.

Was stattdessen mit Caring Communitys möglich ist

In vielen Städten und Gemeinden entstehen deswegen gerade Initiativen, die Fürsorge anders organisieren: lokal, gemeinschaftlich und mit Fokus auf Beziehungen, statt auf Transaktionen basierend. Caring Communitys denken Care wieder als soziale Infrastruktur.3 „Diese Angebote beruhen vor allem auf zwischenmenschlichen Beziehungen und sollen Menschen wieder mehr Begegnungen und Austausch im Alltag ermöglichen“, so Beulshausen. Konkret sieht das zum Beispiel so aus:

Nachbarschaftsinitiativen organisieren sich selbst. Die Gründe dafür können ganz unterschiedlich sein. In manchen Nachbarschaften schließen sich einige Eltern zusammen, um einen Kinderladen zu gründen und dort ihre Kinder zu betreuen. In anderen Orten gründen sich Vereine für mehr nachbarschaftlichen Zusammenhalt. Der Verein Wolf und Else im Berliner Märchenviertel organisiert Floh- und Weihnachtsmärkte und hat eine elektrisch unterstützte Rikscha angeschafft – für Ausflüge und Besorgungsfahrten für z. B. mobilitätseingeschränkte Nachbar*innen oder Angehörige. Die Community repariert und organisiert die Nutzung ehrenamtlich und selbstverwaltet.

Quartiersprojekte schaffen die räumliche Infrastruktur für solche Netzwerke. Das sind überschaubare Versorgungsgebiete (wie ein Dorf oder ein Kiez), in denen verschiedene Angebote an einem Ort gebündelt werden: oft eine Kombination aus Beratung, Betreuung und Begegnung. Mehrgenerationenhäuser sind eine besondere Form von Quartiersprojekten. Sie bringen Menschen unterschiedlicher Altersgruppen zusammen, die dann gemeinsam kochen, Lernangebote anbieten oder einander im Alltag begleiten, wie das Projekt Giesserei in Winterthur. In Deutschland fördert der Bund derzeit rund 530 solcher Häuser mit bis zu 40.000 Euro pro Jahr.

Caring Citys übertragen das spanische Superblock-Prinzip auf häusliche Kranken- und Altenpflege. Ursprünglich aus dem spanischen Munizipalismus kommend, werden dabei klar definierte Versorgungsgebiete (Superblocks) für Pflegende gebildet. Das Ziel: kürzere Wege und weniger Fahrzeiten quer durch die Stadt. Pflegekräfte gewinnen dadurch mehr Flexibilität und können sich innerhalb eines festen Gebiets selbst organisieren. Und Pflegebedürftige haben mehr Kontinuität und gleichbleibende Bezugspersonen, erklärt Beulshausen. In Deutschland bleibt die Auseinandersetzung damit bislang theoretisch. Diskussionen kommen häufig gemeinsam mit Debatten über leerstehende Einkaufszentren auf, wie bei der Berliner Initiative Sorge im Park-Center. Dort sollen alle möglichen Formen von Sorgearbeit, Ärzt*innen, Pflege, Kinderbetreuung usw. für eine wohnortnahe Versorgung angesiedelt werden. Stand jetzt soll das Einkaufszentrum abgerissen und durch acht Neubauten ersetzt werden.

Tauschringe und Zeitbanken

Eine andere Organisation von Fürsorge ist also möglich. Was diese Strukturen alle auszeichnet:

  • Sie verteilen Care-Arbeit auf mehrere Schultern.
  • Sie wirken Einsamkeit entgegen, weil sie auf Beziehungen statt auf Transaktionen basieren.
  • Sie stärken Selbstwirksamkeit: Menschen erleben sich als gebend und empfangend zugleich.
  • Sie sind lokal verankert und dadurch niedrigschwellig erreichbar.

Diese Orte und Strukturen erfüllen nicht nur praktische Care-Aufgaben. Sie wirken dem entgegen, was das Einsamkeitsbarometer als zentrales gesellschaftliches Problem identifiziert: dem Mangel an Bindung. Gesellschaftliche Teilhabe, soziale Beziehungen, das Gefühl, gebraucht zu werden und zugleich Unterstützung empfangen zu dürfen – all das sind wirksame Resilienzquellen gegen Einsamkeit.

Die Frage neu stellen

Was fehlt, sind also nicht die Ideen – sondern die politische und wirtschaftliche Anerkennung. „Wir stellen uns in der politischen Debatte die falsche Frage. Es geht nicht darum, ob wir uns mehr Care leisten können. Sondern: Können wir es uns leisten, weiterhin so zu wirtschaften, als bräuchten wir sie nicht?“”, so Beulshausen. Care muss also wieder in das Zentrum unserer Fragen gerückt werden.

Illustration eines Kindes, das fröhlich auf einer Baumschaukel schwingt – befestigt an einem großen Baum mit gelben Früchten.

Wenn Wirtschaft tatsächlich der Befriedigung menschlicher Bedürfnisse dienen soll, dann ist die Trennung zwischen Care und Wirtschaft künstlich. Eine Wirtschaft, die Care ausblendet, mag kurzfristig profitabel sein, aber sie erfüllt nicht, was sie verspricht. Care muss wieder dahin, wo wir Entscheidungen treffen:

Wie möchte ich als Mensch gelebt haben? Möchte ich mir ein Leben ohne Fürsorge überhaupt leisten? Wofür wollen wir als Organisation stehen? Können wir als solche anerkennen, dass Produktivität auf Fürsorge beruht, und entsprechend handeln? Und welches Bild wollen wir als Gesellschaft hinterlassen? Eine Gesellschaft, von vereinsamten, erschöpften Menschen, die zwar eine beeindruckende Wirtschaftsleistung hinlegen, aber vergessen haben, füreinander da zu sein? Oder eine Gesellschaft, die verstanden hat, dass ein Wohlstand ohne Fürsorge vielleicht gar kein Wohlstand ist?

Zum Weiterlesen

Takeaways

  • Ohne Care-Arbeit gibt es keine Wertschöpfung. Care ist also nicht das, was übrig bleibt, sondern die strukturelle Voraussetzung dafür, dass Wirtschaft überhaupt funktioniert.
  • Wer Geld hat, kauft sich Care und Entlastung ein. Wer mittellos ist, trägt die Last allein.
  • Caring Communitys zeigen: Gemeinschaftliche Fürsorge ist möglich. Es fehlt jedoch die politische und wirtschaftliche Anerkennung für Care als gesellschaftliche Grundversorgung.

Input-Geberin

Liska Beulshausen ist Co-Geschäftsführerin vom Verein Wirtschaft ist Care e. V.

FUßNOTEN

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